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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nur ein Punkt fehlt zur Tabellenführung, die Hanseaten also sind voll im Soll. Mit überfallartigem, offensiven Fußball fallen sie bislang nicht auf, es scheint, als wollen sie den Aufstieg eher mit Effizienz und einem stabilen Bollwerk schaffen.  <p> Vor heimischer Kulisse ist ein 96-Patzer allerdings auch kaum zu erwarten. Schließlich stellen die Hannoveraner das heimstärkste Team der Bundesliga und konnten 12 von 15 Heimspielen bei nur neun Gegentoren für sich entscheiden.  <p>  Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive hat sich das Team in den vergangenen Zweitliga-Wochen erfolgreich präsentiert. Beim Erfolg gegen St. Pauli blieben die Dresdner erstmals in dieser Spielzeit ohne ein Gegentor. Außerdem erzielten sie in jeder Partie mindestens einen Treffer. In Hannover will die SGD nun auch auswärts einen „Dreier“ bejubeln. <p> Der FC Heidenheim und der FC Kaiserslautern stehen sich am siebten Spieltag der Bundesliga in der Heidenheimer Voith-Arena gegenüber. Dabei dürfen sich die Fans auf ein äußerst spannendes Duell einstellen. <p>  Wir Wettfreunde sehen in diesem Duell den Underdog aus Heidenheim leicht vorne — und das rein aufgrund des Momentums.  </pre>


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<pre>„Nachdem wir uns zweimal zurückgekämpft haben, haben wir dann bei allen Toren fleißig mitgeholfen.  <p> So weist etwa Bet3000 für einen Erfolg der Duisburger nur eine Außenseiterquote von 2,80 aus.  <p>  Auch bei Union Berlin blieb Serra zuletzt wieder einmal seinen Beitrag schuldig, die anfängliche Überlegenheit in etwas Zählbares umzumünzen. <p> Besonders deutlich wurde dies bei der 5:0-Gala gegen den Absteiger aus Schwaben unterstrichen, als der fünffache deutsche Meister in einer zuvor eigentlich gar nicht vorstellbaren Weise im DDV-Stadion unter die Räder kam. <p>  Die gute Nachricht für Dynamo Dresden: Das Team von Maik Walpurgis musste in den vergangenen sechs Zweitliga-Begegnungen nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre> 


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<pre> Der Garant für den erfolgreichen Saisonauftakt war der Offensivspieler Dennis Thomalla, der sowohl gegen Aue als auch in Nürnberg den einzigen Heidenheimer Treffer erzielte.  <p> Zumindest im Vorfeld der Partie riecht es schließlich eher nach einem klassischen 1:0.  <p>  Dem FCN bleibt nur die Rolle des krassen Außenseiters. Wir tippen daher auf einen Heimsieg von Hannover 96. <p>  Immerhin kam der Darmstädter Blitzstart keineswegs aus heiterem Himmel daher. Seit sich Dirk Schuster seiner früheren Liebe erbarmte, geht es am Böllenfalltor wieder konsequent bergauf. <p>  Überhaupt drohen die zahlreichen Rückschläge des Zweitliga-Endspurts eine verheerende Wirkung auf die Veilchen zu entfalten; schon in den jüngsten fünf Endspielen hatte Aue jeweils den bereits mit der endgültigen Rettung verbundenen dreifachen Punktgewinn verpasst.  </pre>


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<pre> Geht Elversberg (im Bild: Younes Ebnoutalib) im Top-Spiel leer aus? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> In den bislang sechs Auswärtsauftritten in der Liga holten die Bielefelder nur magere zwei Zähler (vier Niederlagen). Im siebten Anlauf wollen sie in fürth nun endlich auch erstmals auf fremden Plätzen jubeln.   <p> Der erfolgreichste Offensivspieler der Dresdner ist derzeit Angreifer Akaki Gogia mit sieben Saisontoren. <p>  „Wir spielen jetzt gegen 1860 München und in Bielefeld. Erst wenn wir da bestehen, können wir sagen, dass der Abstiegskampf vorbei ist“, rechnet Abwehrmann Kevin Akpoguma vor. Ziel der Fortunen, so der 21-Jährige weiter, sei ohnedies das Erreichen der 40-Punkte-Marke.  <p> Somit ist es wenig verwunderlich, dass die Rangliste der meisten Ballkontakte gleich von drei HSV-Spielern angeführt wird.  </pre>


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<pre> Vor dem Duell zwischen Ingolstadt und St. Pauli stellt sich vor allem die Frage, ob und in welchem Umfang sich die Schanzer von dem Debakel gegen Bochum erholt haben.  <p> Der VfL Bochum und der FC Erzgebirge Aue stehen sich zum insgesamt 15. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 14 Aufeinandertreffen konnten die Bochumer acht gewinnen, fünf Mal setzten sich die Auer durch. Nur ein einziges Duell (1:1 am 2Dezember 2014 in Bochum) endete unentschieden.  <p>  Erst vier Mal durften die „1846er“ einen Auswärtssieg zelebrieren — fünf Mal kam es zu einer Punkteteilung, zwei Mal verloren die Heidenheimer. <p>  Gegen den Tabellenvorletzten präsentierte sich der Ex-Bundesligist schließlich wiederum in erschreckend schwacher Verfassung und tritt mit nun sechs Zählern am Tabellenende auf der Stelle.  <p> Wie schon erwähnt kann bei so einem Spitzenspiel alles passieren. Am Ende dürfte der Karlsruher SC jedoch im Alleingang dafür sorgen, dass sich ein offener Schlagabtausch entwickelt.  </pre>


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